Masters of Dark Fire

Blood, Love and Rock'n'Roll


MoDF werden freundlicherweise von AirBerlin unterstützt

Press
Konzertbericht / Concert review www.terrorverlag.de
20.09.2008 Berlin Maschinenhaus mit Bloody Mary
 
Der neueste Song der MODF ist ein wahrer Genuss für die Gehörgänge. City of the Damned ist ein straighter Rocksong mit gewohnt erfreulicher Instrumentenarbeit...Zudem sind die Songs nicht nur nach dem üblichen Songschema strukturiert sondern bieten eine Menge Variationen....Ohrwurmfaktor!
(Sonic Seducer, 12.2008/01.2009)

 
...der wahre Blickfang ist die blutjunge Bassistin ToXiCa. So kam es, dass man sich vor einer stilvoll melancholisch beleuchteten Bühne befand und der Blick langsam nach rechts wanderte, wo ein junges Mädchen mit beachtlicher Kontrolle einen Kontrabass bediente, der genauso groß war wie sie selbst. MASTERS OF DARK FIRE sind nun mal eine Band mit Eigenheiten, mit Ecken und Kanten. Genau aus diesen Eigenheiten entsteht ein Zusammenspiel auf der Bühne, das auch diesmal für eine interessante Show sorgte....Der dunkle melancholische Rock der MASTERS OF DARK FIRE kommt live nämlich ganz ausgezeichnet.
(TERRORVERLAG, Nephilia, 20.09.2008)

 
...die Zeichen stehen also auf Sturm... Die Berliner wagen was und können was. So dürfte kaum Zweifel bestehen, dass sie die Hütte voll kriegen... Lasst sie brennen! Die sind heiß!
(Northern Gothics, 01.02.2008)

 
..die Formation kann musikalisch einiges rausholen... Stärken liegen ganz klar in der Komposition.
(Sonic Seducer, 01.2008)

 
...ich liebe diese Gitarren Riffs!
(CJ Lux, Spezial auf BlueMoonRadio am 02.12.2007)

 
...schnörkellose Rhythmusarbeit, melodiöse Gitarrenstimmen...
(Märkische Allgemeine Zeitung 31.01.2007)

 
Wer vor Tokio Hotel, den Raconteurs, Nebenprojekt von White-Stripes-Sänger Jack White, und den Puhdys gespielt hat - der kann kein kleiner Fisch mehr sein.
(Märkische Allgemeine Zeitung 31.01.2007)